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Mixed Media mit aufgeklebtem Sumi-Papier

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Zuerst habe ich auf einen Hintergrund mit Mustern und Zufallsmustern verschiedene Rot- und Violetttöne aufgespachtelt. Dann habe ich grob eine Tänzerfigur mit Holzleim skizziert, darauf habe ich Sumi-Papier geklebt. Dann habe ich vorsichtig an den Kanten das Sumi-Papier abgerissen. Sieht so aus: Etwas gorillamäßig, finde ich. Das Sumi-Papier habe ich dann mit chinesischen Aquarellfarben bemalt; alles in mehreren Schichten. Sieht dann so aus.  Ich hatte noch etwas Acry-Gold über; das habe ich benutzt, um die Figur durch den Kontrast hervorzuheben.    

Mixed Media

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 Zuerst male ich zufällige Strukturen in helleren Farben auf dunklem, strukturiertem Grund (macht aus Spaß). Das alles wird locker mit einer Farbe überspachtelt, so dass die Strukturen teilweise erhalten bleiben; sieht man hier ganz gut. Nun werden Formen aufgetragen - hier zwei Figuren, die aussehen, als ob sie boxten. Die stelle ich quasi frei, indem ich den Hintergrund unberührt lasse; für die Farbe nehme ich dunkles Magenta (tatsächlich ist das eine Szene aus einem Tanztheater). Die Kostüme der Tänzer (mehr so eine Art Hemden) in hellerem Violett.  Dann kommen Details. Ich bessere die Umrisse nach und helle die Hemden auf; dann die Arme und den Kopf - die Hintergrundstrukturen lasse ich unberührt. Die Feinarbeit erfolgt mit Buntstiften (Prismacolor). 

Mixed Media und Sumi

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Ich will diesmal Papierstücke Sumi-Papier auf eine Unterlage kleben.  Dazu mache ich das rote Papier (ca.160 gr.) nass, einen Klecks Ponal und dann aufkleben.  Blasen müssen möglichst rausgedrückt werden. Dann zeichne ich mit Wachsstiften meine Formen (Rot und Gelb). Anschließend schmelze ich die Wachstifte etwas an - das wird so ein bisschen pickelig auf dem Papier, weil ich das Rot natürlich verteile. Dann arbeite ich alles mit Sumi-e-Farbe nach Nun wollte ich noch ausprobieren, ob diese japanische Aquarellfarbe auch noch die Wachsfarben etwas abdeckt - das klappt ganz gut, wenn man Weiß nimmt Schließlich arbeite ich das Bild noch mit Buntstiften an den Konturen nach und ergänze Details.  

Mixedmedia

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Diesmal probiere ich Mixed-Media mit Sumi-e zusammen aus. Dazu klebe ich das Sumi-Papier mit der rauen Seite auf gelbes Papier (hat vielleicht 160 gr).  Dazu feuchte ich das ganze gelbe Papier an (ansprühen mit Wasser aus einem alten Flacon), drauf Ponal und dann schnell mit einem Buchbinderpinsel verreiben und das Sumi-Papier draufkleben. Vorsichtig die Blasen an den Rand schieben (Finger oder Falzbein) Das sieht dann so aus: Etwas krumpelig, das Gelb scheint unregelmäßig durch - hängt m.E. vom Leimauftrag ab. Darauf trage ich mit Sumi-Tusche die Formen auf. Dann arbeite ich mit dieser japanischen Aquarellfarbe nach. Nun folgt ein Mix aus Acryl bei den gelben Stellen Und schließlich bearbeite ich die Drucker mit Prismacolor-Stiften  (Violett und Dunkelblau)  

Unsichtbare Strukturen 05 - Frottage

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 Wie kann denn das mit einer Frottage aussehen?  Ich habe ein Stück Fußboden durchgerubbelt und als Hintergrundmuster benutzt.  Kann man mehr ahnen als erkennen, Schön zu erkennen: die Zufallsmuster   Mit chinesischen Aquarellfarben nachbearbeitet. Je wässeriger die Farbe ist, desto besser kann man die Strukturen sehen (hat natürlich seine Grenze, wenns zu hell wird).

Unsichtbare Strukturen 03

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Diesmal habe ich auch noch einen weißen Fettstift und eine Schablone genommen - funktioniert prima.   Ein Bereich wird abgedeckt (Porzellanschale) Drum herum habe ich Kondensmilch verspritzt. Innen habe ich Strukturen mit dem Fettstift gezeichnet. Dann die erste Lage mit schwarzer Tusche. Die Strukturen der Tusche sind weniger sichtbar. Bei den weißen Strichen siehts anders aus: die sind klar sichtbar. Schön sichtbar: die weißen Kleckse. Auch beim Gelb gut sichtbar.

Unsichtbare Strukturen 04 - farbig herausgearbeitet

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Diesmal nutze ich einen weißen Stift und einen chinesischen Farbkasten.  Mein Motiv zeichne ich mit dem weißen Stift - schwer zu erkennen auf dem weißen Papier - man muss mit Streiflicht arbeiten.  das ist so ein Stift, mit dem man auch auf Glas schreiben kann. Der Strich ist etwas körnig, die Mine bricht schnell (sie ist sehr weich). Erkennbar an der Umwickelung mit Papier - das ist das Modell, das ich als Lithostift kenne. Das Motiv wird gezeichnet (kann man auf einem Foto nicht erkennen), dann mit chinesischer Tusche laviert.   "China-Aquarellfarbenset" Dann wird das Bild mit den Stiften "Prismacolor" nachbearbeitet (die sind super - man muss "soft" kaufen - aber leider auch teuer).   Ich habe die Schatten farbig nachbearbeitet.